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Sämtliche Nagetiere scheinen sich verkrochen zu haben. Vögel werden nun aktiv. Sie suchen im aufgewühlten und noch feuchten Boden nach Würmern, die es nun an die Erdoberfläche verschlägt. Auch Frösche sind nun vermehrt unterwegs!
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Anzahl der Beiträge : 4802
BeitragThema: Rabenkralle   Do Jul 23, 2015 9:33 pm


   
Rabenkralle

   
Katzeninfo
Charaktersatz;; wie “Maybe this time... maybe I could see the thruth.
Name: Rabenkralle
   Geschlecht: Kätzin
   Alter: 25 Monde
   Clan: Nachtclan
   Rang Kriegerin
   Hauskatze/Streuner?: /

   

   Mein Aussehen
Do not be mistaken by my outer

   Aussehen: Rabenkralle ist eine  Große, Schlanke, Anmutige Kätzin. Ihr schlanker dennoch gut bemuskelter Körper, ruht auf hohen oder auch Langen muskulösen/ starken Beinen, Welche in kleine, runde Pfoten Übergehen. Die grazile Kätzin, wirkt nicht Plump. Durch die an ihrem Körper vorhandenen Muskeln. Ihr Kopf ist keilförmig. Aber gleichzeitig, in einer leicht rundlichen Form. Sie besitzt schmale Schultern. Welche somit zum gesamten Körper sehr gut passen. Proportional passend sind auch, ihr Schweif und ihre Ohren. Ihr Schweif ist lang, und spitz endend. Aber schmal. So wie ihre Ohren welche, schmal, sind aber eine Normale Größe tragen, und ein samtiges helles Rosa im inneren besitzen. Sie enden auch spitz. Ihr Fell, ist Fein und seidig. Außerdem sehr weich. Es ist nicht wirklich dick und liegt eng am Körper an. Noch dazu besitzt es einen nachtschwarzen Ton. Welcher sich fast am Ganzen Körper wider spiegelt. Es wird nur durch ihre Weiße Vorderpfote unterbrochen (Rechts). Das weiß geht, etwas über die Pfote, und endet in unregelmäßigen abständen.  

Details:
Alle Pfotenballen, der Kätzin sind Schwarz. Bis auf die der Rechten Vorderpfote. Welcher ein helles Rosa trägt. Und zwei schwarze stellen trägt. Einmal, ganz vorne, an einem Der kleineren ballen und am großen ballen noch einmal einen. Ihre Krallen sind Hell, und scharf. Ihre Zähne, sind gesund.
Sie Besitzt Mandelförmige, dunkelgraue Augen. Mit einem Blau Stich.

   Augenfarbe: Grau, Blau.

   


   Familie
What can I do without you guys only?

   Mutter: Glanzfell tot (ausgedacht)
   Vater: Schattenhieb tot (ausgedacht)
   Geschwister: Sternenfluss (ausgedacht)
   Gefährte: Dunkelstreif
   Junge:/
   Freunde: Feuerhieb, Finsterglut, Wolkenpfote
   Feinde: Akuma
   Mentor:Schwarzlurch tot (ausgedacht)
   Schüler: Kaskadenpfote

   


   Charakter
Not my outer, but it tells how I really am!

   Charakter: Rabenkralle ist eine Kämpferische,Mutige aber loyale Kätzin. Sie zieht denn Kampf vor, dennoch bleibt sie immer auf der Seite des Clans. Sie würde sich nicht gegen denn Clan stehlen, auch wenn ihr bei manchen Katzen das Vertrauen fehlt, welches sie manchmal nur schwer aufbauen kann. Im Grunde ist sie recht freundlich und hilfsbereit, zu fast jedem dennoch ist sie jemand welche eine Schattenseite mit sich trägt. Sie verliert schnell mal die Fassung, heißt das sie Aggressiv wird und je nach dem welche Katze es ist dadurch auch einen Kampf provozieren kann. Sie ist wohl keine ganz friedfertige kätzin. Sie lässt sich im Prinzip nicht schnell Provozieren, und rastet bei so was auch nicht gleich aus. In ihrem auftreten wirkt sie sehr selbstsicher und handelt meist auch so, wenn sie nicht außer Fassung geraten ist. Im übrigen ist sie jemand der zeigt wenn sie jemanden nicht mag, da ist sie nicht zögerlich.  

   Stärken:
~ Tarnen
Durch ihr dunkles Fell ist sie größtenteils nachts kaum zu sehen. Natürlich benötigt sie etwas Vorsicht damit man nicht helle oder leuchtende Partien sieht, wie ihre Weiße Pfote oder Ihre Augen. Welche in der Nacht schon mal aufblitzen können.

~ Ausdauernd Laufen/Sprints
Schon im jungen alter ist sie viel herum gerannt und mit dem Laufe der Zeit hat sie sich ein gute Ausdauer antrainiert. Dazu besitzt sie eine hervorragende Lunge welche durch aus von nutzen sein kann. Auch Sprints meistert sie gut. Was mit an ihren kräftigen Läufen liegt.

~ Geschickte Jägerin/Schleichen/Schnell
Sie ist keines falls hektisch, mir leisen und geschickten Pfoten nähert sie sich beute und erlegt sie. Durch ein schnelles Handel entgeht ihr kaum Beute, was sehr nützlich ist. Sie ist niemand der lange wartet, sie nutzt immer ihre Chance.

~ Sehr Aufmerksam/ Fotografisches Gedächtnis/ Orientierung
Sie ist im gesamten sehr aufmerksam, sie beobachtet ihre Umgebung immer sehr genau und hört auch dieser zu. Ihr entgeht kaum etwas, sie ist wohl wie ein Adler, der alles sieht und mit einer aufmerksamen Art sich nicht zurück hält. Sie besitzt ein Fotografisches Gedächtnis was dazu führt das sie sich alles genau einprägt und sich auch sehr gut orientieren kann.

~ Kampf/ Wendig-Flink
Sie ist eine Kämpfernatur, welche nicht zögert zu töten. Mit geschickten und Preziosen Handgriffen beweist sie immer wider das sie kein leichter Gegner ist. Viel Zeit und Training hat sie für ihr können inwestiert, und ist noch nicht ganz mit ihrer Kampfkunst zu Frieden.

   Schwächen:
Schwächen:
~ Schwimmen
Sie besitzt theoretisch die Voraussetzungen zu Schwimmen, dennoch hat sie nie wirklich eine Pfote ins Wasser getan. So das das Training dann auch nicht vorhanden war. Für sie persönlich ist es auch nicht so wichtig Schwimmen zu können.

~ Unkontrolliertes Verhalten
Sie neigt zu einer Aggressive Ader, welche sich nur schwer zu kontrollieren lässt. Meist ist es ein kitzel oder ein schmerzvolles stechen welches ihren Körper einlullt und die überhand gewinnt. In diesen fassen, weiß sie mir Worten nicht um zu gehen und schleudert diese einfach nur so heraus. Wirklich in Gefahr bringen tut sie eigentlich niemanden.

~ Tauchen
Sie ist wohl eine niete in allem was das Wasser betrefft. Trinken ausgenommen. Tauchen war noch nie so ihrs. Und noch dazu hat sie es nie ausprobiert, aber der Gedanke daran reicht ihr schon. Sie besitzt halt keine Übung darin, kann es also gar nicht können.

~  Vertrauen
Das Vertrauen an manche Katzen fehlt ihr schwer. Durch das ab und zu offene zeigen ihre vertrauenlosen Verhaltens. Kanne s ab und zu zu Missverständnissen kommen welche zu einem Konflikt werden und zu einem Kampf, gegebenen falls.

~ Klaustrophobie
Sie mag es nicht umzingelt zu sein, von Tausende Katzen umgeben. Sie hat sich an die Bauen des Clans gewöhnt und es auch geschafft dort drinnen ohne einen Anfall der schweren Atmung zu sein. Dennoch kann sie nicht in mitten tausender Katzen sein oder in sehr engen räumen eingesperrt sein. Wie Käfige.

   Vorlieben:
~ Dunkelheit
Sie mag es gerne kühl und dunkel. Sie unternimmt zu dieser Zeit auch gerne mal Streif Züge durch denn Wald oder jagt etwas. Noch dazu kann sie sich wie ein Geist fortbewegen, was ihr persönlich sehr gefällt. Sie brauch nicht immer gesehen werden.

~ Die Jagd/ Kämpfen
Sie ist eine Kämpferin und Jägerin schon von Natur aus. Da liegt es wohl nahe das sie diese dinge auch sehr wert schätzt und gerne betätigt. Sie mag es natürlich besonders gerne wen eine jagt auch Erfolg hatte.

~ Unterhaltungen
Sie ist eigentlich  sehr gesellig so lange es nicht zu viele Katzen sind oder diese zumindest nicht um sie herum stehen. Gerne führt sie mal ein Gespräch über fast alles, ihre Vergangenheit erwähnt sie da aber lieber nicht.

~ Raben
Daher kommt auch ihre namens Ursprung. Schon als junges ist sie denn Schwarzen Tieren hinterher Gelaufe hat versucht sie zu fangen, oder so zu sein wie sie, einfach fliegen. Farblich passt es ja schon zu ihnen. Wenn sie einen bekommt jagt sie ihn schon mal, aber sie beobachtet diese Tiere auch gerne einfach, sie sind wie ein Spiegelbild für sie.

~ Platz, viel Platz
Sie liebt die Freiheit und auf Grund ihrer Klaustrophobie auch viel platz. Der Kriegerbund ist da noch akzeptabel, aber dinge wie kleine Höhlen und Käfige gehen da nicht mehr. Daher ist sie auch gern im Wald unterwegs, da hat sie genügend platz.


   Abneigungen:
~  Eingeengt werden/ bedrängt werden
Sie mag es nicht umzingelt zu werden wie gesagt, oder eben eingeengt. Dies hat halt auch Ursprung an ihrer Klaustrophobie, sie fühlt sich einfach nicht wohl wenn so viele Katzen um sie herum sind.

~ Alles was mit Zweibeinern zu tun hat
Durch ihre Vergangenheit kann man das wohl verstehen. Alles was mit Zweibeinern zu tun hat findet sie schrecklich, es rüttle Erinnerungen auf welche sie nicht vergessen kann. Sie sind Monster in ihren Augen.

~ Wasser
Sie kann nicht wirklich etwas was mit Wasser zu tun hat. Noch dazu mag sie es auch nicht all zu dolle nass zu sein, sie rennt nicht gleich weg wenn es regnet aber sie mag es einfach nicht.

~ Vergangenheit
ungern spricht sie darüber oder wird daran erinnert. Das alles wird durch ihr fotografisches Gedächtnis verschlimmert, was ihr die ganzen Erinnerungen immer und wider vor Augen führt.

~ Arrogante Katzen
Sie mag es nicht wenn katzenenorm prahlen und sich als die besten bezeichnen als die die alles können. Und die andern im Schatten dieser Katzen stehen.


   Verlassene Pfotenabdrücke
That was my time, my paw prints ...

   Vergangenheit:  Die zeit der Blattfrische gekommen in welcher eine Schildpatt Kätzin Junge bekam. Es war ihr zweiter Wurf, welchen die Clan Katzen ungewöhnlicher weiße im Streuner Territorium bekam. Denn ersten hatte sie gewöhnter weiße im Lagers des Clanes zur Welt gebracht. Die Kätzin leckte einem Kleinen schwarzen Fellball, das kleine kroch gierig zu dem Bauch der Mutter, anfangs trank sie viel doch mit der Zeit würde es weniger. Die Kätzin konnte sich nicht erklären wieso und auch ihr Gefährte das Ebenbild des Jungens, wusste nicht was zu tun war. Das Junge wurde immer dünner, an Lebenskraft fehlte es ihr nicht dennoch trank es kaum noch.

3 Mond später...
Das kleine Junge hatte trotz der eher wenigen Ernährung der Milch, es geschafft die ersten 3 Monde zu überleben. Die Kätzin war sehr froh darüber. Auch das ihre Tochter voller Neugierde sprießte und alles erkunden wollte. Schon jetzt brachten die Eltern der Jungen Kätzin grundgesetzlich des Clan Lebens bei, die Mutter erzählte ihr auch immer viele legenden und Geschichten darüber.


"Rabe!", rief der Kater seiner Tochterzu. Welche wie er aussahen. "Papa, wo gehen wir denn hin?", fragte Rabe neugierig. "Wir müssen hier weg.", erklärte er "Aber wieso?", fragte die kleine Kätzin. "hier gibt es nicht mehr genügend Beute", erzählte der Kater weiter. "Und wieso ?", fragte die Kätzin wieder. Diesmal trat die Mutter der Kätzin vor: "Es gibt über all Orte in welchen es mal mehr oder mal mehr Beute gibt", sagte die Kätzin zu ihrem Junge geduldig. uns da sie mit einem liebevollen aber mahnenden Blick an, sodass sie einfach nur tun sollten was man ihnen sagte. Die drei Katzen, erreichten mit ein paar Pausen schließlich einen Ort an welchen sie bleiben wollten, oder zumindest für eine Nacht Schutz suchen konnten bevor sie weiter liefen. Es war bereits dunkel geworden und die Katzen schlichen sich in ein verlassenes Zweibeinerdnest. Rabenjunges fanden es in dem staubigen, brüchigen Gebäude sehr spannend sodass sie wie wild rumrasten und tobten, wie es für Junge üblich war. "Hör bitte auf.", sagte die weiße Kätzin liebevoll. "Ich will aber noch spielen!", schrie die junge Kätzin. "Ich auch!", stimmte ihr eine Fremde stimme zu. Fragend sah Rabenjunges zu ihren Eltern, welche sich dann auch um sahen. Ein graues Fellball flöitzte auf Rabe zu und warf sie um, „Ich will auch spielen“ rief das fremde Junge. Rabe freute sich und tibte mit der anderen Kätzin. „Wer bist du denn ?“ fragte Rabenjunges „Ich bin Maus“ stelte die Kätzin sich vor. „Ich bin Rabe" stellte sie sich dann auch vor. Die Schildpatt Kätzin beobachtete die Beiden Jungen. "Wo ist denn deine Mutter ?" fragte sie liebt das Graue Junge. "ich weiß es nicht, sie ist weg" maunzte dieses als Antwort. Flehend sah die Kätzin ihren Gefährten an, dieser wollte zu erst mit dem Kopf schüttel. nach einem kurzen zögern willigte er mit einem nicken ein. "Möchtest du mir uns kommen ?" fragte sie dann das junge. "Ja" sagte diese freudig und stürzte sich wider spielerisch auf Rabenjunges. Rabenjunges schien auch Glücklich so das die Beiden weiter wild herum rasten. "Danke" sagte die Kätzin leise zu ihrem Gefährten. "Würdet ihr bitte nicht so wild herum Rassen ?!" sagte Glanzfell dann an die Junge gerichtet. Eine ohrenbetäubendes Knatschen brachte die Katzen nun zum stoppen. Die Junge hatten ängstlich die Ohren angelegt. "Mami, was ist das?" fragte die  Kätzin ängstlich. "Alles ist gut mein Schatz.", versuchte die Kätzin ihr Jungen zu beruhigen, Maus sah sie bereits auch als ihr Junges an. "Beweg ..." beging die graue kätzin zu sagen, doch ein weiteres Knatschen erschreckte die jungen Kätzin so sehr das sie los rannten, zu Glutfell. Ein lautes knacken sowie einiges an Holzsplittern und Staub kam von der Decke. Die junge Kätzin wollte nun auch weg. Sie wollte auch zu ihrer Mutter, worauf hin es noch lauter knautschte. Ein lautes Krachen. war zu hören doch den Katzen wurde die Sicht durch den ganzen Staub versperrt. Immer mehr brach zusammen, noch dazu war ein schmerzerfüllter Schrei einer Kätzin zu vernehmen. Der große Kater wirbelte hektisch umher und versuchte durch den Staub, welcher durch seine hektischen Bewegungen noch mehr auf gewirbelt wurde, seine Gefährtin zu finden. "Glutfell!", schrie er verzweifelt. Als der Staub klein bei gab und verflogen war, musste der Kater mit Verzweiflung feststellen das seine Gefährtin unter einen der umgestürzten Balken gefangen war. "Oh nein!", schrie er immer noch verzweifelt und rannte zu seiner Gefährtin. Die Jungen standen eng beieinander und beobachteten das Ganze voller Angst. Der Kater kratzte an dem Holz "Ich bekomme dich da raus!", schrie er mit seiner immer noch verzweifelten Stimme. Ein weiteres Knacken war zu hören und ein andere Balken, welcher kurz davor war die Kätzin zu erschlagen, kam ins wackeln. "Schattenhieb, lass es. Ihr werdet mich nicht mehr retten können. Aber bring die Jungen in Sicherheit.", sagte sie voller Trauer. "Nein, ich bekomme dich hier raus!", meinte der Kater mit einer traurigen Stimme. "Ihr Beiden, kommt her.", sagte die Kätzin keuchend zu ihren Jungen. Sie bekam kaum noch Luft, noch dazu hatte sie viel Staub eingeatmet. Die Jungen zögerten kein Moment und standen zitternd neben dem Kater. "Versprecht mir, dass ihr immer liebt seid und auf euren Vater hört.", sagte die Kätzin "Ich liebe euch, euch drei. Vergesst das nie.", sagte sie mit eine zittrigen Stimme. Die jungen sagten gleichzeitig "Versprochen!" Ein erneutes Knacken lies den Balken über der Kätzin zusammenbrechen "Rennt!", schrie sie. Der Vater nahm noch schnell ein Jungens zwischen die Zähne. "Nein Mama!", schrie Rabenjunges so traurig. Sie wussten nicht was da los war. Der Vater schaffte es knapp mit denn Jungen zu entkommen. Er setzte sie erst ab als er meinte weg genug zu sein. In seinen Augen war deutlich zu erkennen wie traurig er war. Hinter sich sahen die drei noch, wie das Nest komplett zusammen brach und eine riesige Staubwolke es umgab. Die Jungen rannten so schnell es ging zurück. "Mami wo bist du!", schrien Rabenjunges immer wider und suchte alles ab. Der Kater beiden kam zu ihnen und suchte nach seiner Gefährtin. Eigentlich wollte er nur weg hier. Die kätzin schrie plötzlich "Mami!" Erfreut rannte sie zu dem weißen Fell ihrer Mutter. Doch als sie sie an stupste und keine Reaktion bekam, wurde sie unsicher. "Mami wieso stehst du nicht auf, liebst du uns nicht?", schrie sie voller Trauer und drückte sich an sie. Immer wieder stupste sie sie an während die Graue kätzin nur wie versteinert da stand und dem ganzen zu sah. "Kommt.", sagte der Vater mit einer voll Trauer aber mit Liebe für seine Familie erfühlte Stimme und ging dabei zu seiner Tochter. Er nahm sie im Nacken hoch und setzte sie etwas weiter weg ab. "Wir müssen jetzt gehen Rabenjunges.", sagte er "Und was ist mit Mama?", fragte die Kätzin traurig. "Mama wird nicht mitkommen können.", erklärte der Kater seiner Tochter und seiner Pflege Tochter "Und wieso nicht?", fragte sie dann "Das erkläre ich euch ein anderes mal.", meinte der große Kater. Und drückte ein letztes mal seine Nase in das Fell seiner Gefährtin, bevor er mit seinen Kindern das Weite suchte. Ganze weit weg von diesem Ort wollte er. An einem Fluss hielten die drei an. Der Vater trank etwas, so wie auch seine beiden Jungen. Der Kater legte sich danach ans Ufer. "Liebt uns Mami noch?", fragte der junge Kätzin. ihre Pflege schwester sah den Vater der beiden nur etwas bedrückt aber Hoffnungsvoll an. "Natürlich liebt euch eure Mutter noch.", sagte der Kater und leckte seinen Kindern über den Kopf. Diese legten sich zu ihm. Und drückten sich ganz fest an ihn. "Und wieso ist Mami nicht mitgekommen?", fragte die Kätzin weiter. "Ich erzähle euch etwas.", meinte der Kater. "Dort oben leben sehr viele Katzen sie werden der Sternenclan genannt.", besang der Kater "Aber da oben sind keine Katzen.", stellte die Kätzin fest. "Man sieht sie nur abends, dann funkelt der Nachthimmel. Das ist der Sternenclan. Sie beschützen alles Katzen, die an ihn glauben.", meinte der Kater und warf auch einen Blick zu dem immer dunkler werdenden Himmel hoch. "Und wieso sind die da oben?", fragte Rabenjunges. "dort oben, sie unsere Ahnen. Es sind Katzen welche, in dieser Ebene der Welt gestorben sind und nun dort oben weiter leben. Voraus gesetzt sie waren treue und gute Katzen.", erklärte er seinen Jungen weiter. "Mami wird nie wieder kommen, oder?", fragte Rabenjunges dann leise, aber hörbar. "Ja mein Schatz, Mami ist jetzt beim Sternenclan. Aber sie wird immer von da oben auf euch aufpassen.", der Kater wusste das seine gefährtin dort war. Er leckte denn beiden noch einmal über den Kopf "Und was ist mit den bösen Katzen?", fragte maus mit etwas trauriger Stimme, welche wohl so klang wegen der Erkenntnis ihre echte und Pglege  Mutter nie mehr zu sehen. "Die kommen in den Wald der Finsternis. Dort soll es ganz dunkel sein. Aber schlaft jetzt.", Maus nickte, schloss die Augen und drückte sich noch mehr an seinen Vater und seine Schwester. "Du bleibst aber immer bei uns, oder?" fragte Rabenjunges noch "Ja, für immer. Versprochen." Die Kätzin sah ihn zufrieden an und man konnte in einem gähnen von ihr noch ein "Das ist gut." vernehmen bevor sie auch in den Schlaf viel.



1,5 Monde später….
Das dreier Gespann machte sich auf in denn Zweibeiner Ort. Die beute wurde langsam knapper und Schattenhieb wusste sich keine andern Ausweg mehr. Das Training seiner Kinder hatte ihn viel kraft  und zeit gekostet so das er manchmal kaum zu jagt gekommen war. Vor einem großen Gebäude blieben Rabe und Mausjunges stehen. Mit großen Augen sahen sie hinein. Schattenhieb sah ihnen nach, köstliche Beute lag da wie auf denn präsentiere Teller, der Kater leckte sich genüsslich das Maul. „Kommt das holen wir uns. „ sagte er zu seinen Töchtern. Die drei schlichen hinein. Durch eine offen gelassene Tür, jeder nahm so viel er konnte, doch hinter ihnen wurde eine Tür aufgerissen ein wütender, Großer eher rundlicher Zweibeiner trat hervor mit einem Fleischer Messer. „Weg hier !“ versucht Schattenhieb durch das Fleisch zu schreien. Doch die Jungen hörten es nicht. Der Mann kam auf die vor Schreck versteinerten Jungen zu, Rabe schnappte er sich, sie biss,fauchte und versuchte sich von ihm zu lösen doch ihre Milch Zähnen brachten sie nicht weit. Maus sprang noch schnell runter. Der Kater und sie suchten das weite und Lisen Rabe zurück. Der Mann band ihr etwas um die Schnauze und sperrte sie in einen sehr engen Käfig in welchen sie sich nicht einmal drehen konnte. Er sagte dinge wie „Bald gibt es Katze, zu essen" sie hatte angst vor seinen Messer welches er immer wider am Käfig entlang schleifen lies.
Seit diesem Tag hat sie wohl ihre Klaustrophobie. Ängstlich und ein gefurcht in diesem Käfig beobachtete sie wie der Mann sämtliches Gemüse schnitt und es in einen großen kochenden Topf warf. Sie hatte schon die Hoffnung auf gegeben das sie jemals lebend hier raus kommen würde. Der Mann lies erneut das Messer am Käfig entlang schleifen, „Ach mein kleines Kätzchen“ sagte er und Verlies pfeifend denn Raum. Voller Trauer senkte sie denn Kopf, als die Tür geöffnet wurde, wider einmal hob sie ihn wider. Sie erblickte das Schwarze Fell ihres Vaters und das Graue von Maus. Hoffnung kam in ihr auf, ihr Vater sprang denn Tisch hinauf, und öffnete mit seinen Zähnen das Schloss. Erfreut drückte sie sich an ihn. „Zum Glück seit ihr da“ sagte sie dann. „ich bin auch froh dich wider zum haben, aber jetzt komm“ hektisch sah er sich um. Sprang wider runter und lief mit denn beiden durch die Tür welche durch Beide Seiten zu öffnen war, die letzte Tür war immer noch nur angelehnt. Der Mann hatte die drei jedoch bemerkt und rannte ihnen hinterher. Das Messer welches er ihn der Hand hielt warf er denn Katzen kurz vor dem Grasland hinterher, die Monster wurden durch denn Man und Katzen gestoppt was ein wildes Gehupe und eine Qualm Wolke an Gas auflöste. Die Katzen kniffen vor Gestank die Augen zusammen. Kurz vor dem Grasland schrie Rabe Vater auf. Sie drehte sich zu ihm und sah wie das Messer in seiner Brust landete, er hatte sich umgedreht. Ihre Augen und auch die von Mausjunges wurden Glassieg, Rabenjunges sah zu wie ihr Vater langsam zu Boden sackte. Sie rannte zu ihm hin seien Blauen Augen waren durch einen kleinen Schlitz noch zu erkennen welcher sich dann schloss. „Nein.. !“ schrie sie „Nein..!“ sie rannte zu ihm wollte das er wider aufstand aber er bewegte sich nicht mehr. „Du hast gesagt du bleibst für immer bei uns“ versuchte sie ihn zu erinnern. Hinter sich hörte sie Mausjunegs schluchzte, welche sich neben ihre Pflegeschwester und Freundin stellte. Rabenjunges zerrte an dem Nacken ihres Vaters. „Wir müssen ihn weg bringen, damit er wider gesund wird“ sagte sie voller Trauer. Mausejunges sah zu dem Fleischer welcher grade rüber gekommen war, sie zetre an ihrer Freundin Rum. „Wir müssen hier weg !“ befahl sie „Nicht ohne Papa“ sagte Rabenjunges mit zittriger stimme. Maus blickte mir Großen Augen denn Mann an, im letzten Moment riss Rabenjunges sich von ihrem Vater los. Die Beiden rannten so schnell es als Junges ging. Nach einer Weile blickte sie zurück und sah wie der man ihren Vater hoch nahm sich über die Schulter warf und verschwand. Rabenjunges weiß bis heute was wohl mit ihrem Vater vergessen hat, und auch an das lachen mit welchen der Mann sie an gesehen hatte wird sie wohl nie vergessen.


1/5 Monde später….
Die beiden Kätzinen, hatten denn schock noch nicht ganz überwunden. Auch hatten sie relativ wenig beute ab und an fingen sie mal eine Maus.  Oder ein anderes kleines Nagetier. Sie waren schon eine Ganze zeit lang im Grasland unterwegs.  Einen Weißes Monster hatte dort gehalten, die beiden wollten diesem aus denn weg gehen, dennoch war der Zweibeiner schneller. Mit einer schlinge packte er Rabenjunegs Freundin, Rabenjunges kratzte im an Bein ihre Freundin am Arm und biss. Der Zweibeiner schlug Rabe nieder, mit einem hauch seh kraft erkannte sie eine Graue Kätzin.
Als sie aufwachte waren alle weg, das Weiße Monster der Zweibeiner und Maus. „Maus !“ rief sie dennoch Antwortete keiner. Der Zweibeiner hatte auch noch das letzte was ihr geblieben war genommen. In ihre stieg jede Menge Wut auf. Sie fand die Spur der Kätzin, dieser Spur folgte sie. Sie war der festen Überzeugung das Mausjunges, ihre beste Freundin wegen dieser Kätzin weg war. Die Spur führte sie zu einem Bach, zu erst sah sie niemanden. Doch nach einer geringen zeit des Suchens, fand sie die Graue Kätzin. Sie Kämpfte gegen sie und gewann (wie das raufen von jungen, sie sties ihn in denn bach), sie hatte sie getötet. Nach dem sie tot war erkannte sie das es ein Kater war (als er in denn bach viel). In ihrer Wut hatte sie es nicht bemerkt.  Es stellte sich heraus das das der Zwilling ihres eigentlichen Zieles war. Die Kätzin mit Namen Akuma, stand voller Trauer vor ihr und blickte auf denn leblosen Körper ihres Bruders. Als sie dann voller Wut auf Rabenjunges zu stürmte kämpften die Beine auch, Rabe wollte sie umbringen wollte das sie stirbt. Dennoch Kämpfen (vergliechbar mit dem raufen von Jungen) beide bis Akuma schließlich ging. Akuma war noch am leben. Rabe schleppte sich vollkommen erschöpft, in denn Wald der Clan Katzen. In denn Wald in welchen ihre Eltern gelebt und aufgewachsen waren. Ihr Vater hatte erzählt, das er selbst Streuenr war und zum Clan gegangen war. Das ganze machte sie selbst zu einer Halb Streunerin. Da ihre Mutter geborene Clan Katze war. Im Wald kippte sie um, sie war zu geschwächt von allem. Zu wenig Nahrung und zu viel Blut Verlust.
Langsam öffnete sie die Augen und Blickte eine Weiße Kätzin an, welche ein Blaues und ein grünes Auge hatte. Sie lag in einem Bau in welche es nach Kräutern roch.  „hallo, wer bist du ?“ fragte die Kätzin welche vor ihr stand. „Rabenjunges“ die kätzin schien sich über denn Clan Namen
zu wundern „Und wer sind deine Eltern ?“ fragte sie dann. „Glutfell und Schattenhieb“ antwortete sie dann, die Kätzin lächelte nur und sagte, „Gut zu wissen“

1 Mond später…
Nach dem sie aus dem Heilerbau entlassen wurde. Lernte sie ihre Schwester Sternenpfote kennen. Die beiden verstanden sich sehr gut. Auch wenn Rabenjunges, nun zu Rabenpfote ernannt. Immer noch an ihre Eltern und Mausejunges denken musste, sowie an alles geschehende. Ihrer Schwester erzählte sie nur das ihre Eltern, gestorben waren. Sie hielt es nicht für sinnvoll denn Rest auch zu erzählen. Noch dazu war es ihr genug diese dinge nicht vergessen zu können, da brauchte sie es nicht noch erzählen.
Sie bekam wie jeder Schüler einen Mentor Schwarzlurch, dieser war eigentlich Recht zu Frieden mit ihr. Doch im Gegenzug musste sie auch oft ermahnend werden. Häufig kam es zu Aggressiven Ausbrüchen, welche er nicht schaffte komplett der Kätzin ab zu gewöhnen. Otters rebellierte sie auch, dennoch war ihr Mentor bezüglich ihrer Trainings vorschritte sehr stolz auf sie.


Der Rest…..
Schließlich wurde sie zur Kriegerin. Ihre aggressive Ader blieb, zwar nicht ganz so enorme wie zu Rangfang ihrer Schüler zeit aber immer noch deutlich zu sehen. Sie erhielt denn Namen Rabenkralle, auf welchen sie bis heute noch sehr stolz ist. Mit der zeit verliebte sie sich in einen Kater, Dunkelstreif. Sie war froh das er genauso fühlte wie er und schließlich wurden die beiden Gefährtin. Sie ist froh in zu haben, nach dem sie alles verloren hat. Sie bekam auch einen Schüler Kupferpfote, sie ist sehr stolz auf ihn. er erinnert sie an ihre Freundin Mausejunges, welche sie verlor. Dies behält sie allerdings für sich, da  sie wohl ihrem Schüler sonst mit ihrer Vergangenheit konfrontieren müsste und das möchte sie nicht. Nicht weil sie ihm nicht vertraut sondern weil es ihr sehr ans Herz geht. Auch fand sie einen freund eine sehr guten, welcher sich um sie kümmerte als sie verletzt war, Feuerhieb, ihm erzählte sie Bruch Stücke ihres verfangenden Lebens.

Vor kurzen ereilt sie wider einmal einen zurück stoß in ihre Vergangenheit, als sie auf die Kätzin Akuma traf und mir ihr Kämpfte. Kurz darauf griff diesen mit einem Kater an, in beiden Kämpfen verloren beide Blut, doch die Blutfehde der beiden wird wohl bis zum tot weiter gehen.  

   Ereignisse: spezielles erlebt?tot ihrer besten freundin, ihre schwester sowie gefährten gefunden, wider aufnahme in den clan

   Licht der Welt: Wo, Wann? Vor 25 Monde im Streuner Territorium

   Inaktivität: Sie soll als verschollen gelten. Also nicht adoptiert werden oder sterben.
   

   


   
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verliebt  Tintenwolf, ich verzehre mich nach dir  verliebt

Oh, treues Krähenflaum.
Eure Worte entzückten mein Gehör.
Als Dankbarkeit eurer aufrichtigen untergebenheit gebe ich euch einen Keks.
Trotzdem, oh Krähe ,mag ich Tintenwolf lieber




Zuletzt von Geißel am So Sep 27, 2015 9:33 am bearbeitet; insgesamt 10-mal bearbeitet
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Danke an das treue Team!
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BeitragThema: Re: Rabenkralle   Di Sep 22, 2015 7:03 pm

huhu,
bitte bis zum 06.10 fertig stellen

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BeitragThema: Re: Rabenkralle   Di Sep 22, 2015 8:40 pm

So ihre wäre dann mit ihr fertig

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BeitragThema: Re: Rabenkralle   Mi Sep 23, 2015 2:02 am

huhu,

ist sternenfluss ausgedacht ? bitte dazu schreiben (ich weiß es gab mal eine aber diese ist ja nun nicht mehr in den steckbriefen usw. )

"Doch nach einer geringen zeit des Suchens, fand sie die Graue Kätzin. Sie Kämpfte gegen sie und gewann, sie hatte sie getötet. Nach dem sie tot war erkannte sie das es ein Kater war. In ihrer Wut hatte sie es nicht " ich habe mal die Zeit zusammen gerechnet, sie war damals 6 Monde alt also gerade mal so alt das sie eigentlich schülerin werden durfte... ihre Eltern haben ihr das Kämpfen ja nie bei gebracht also wie hat sie dann den Kater besiegt? So ganz ohne übung und noch dazu in so jungen Jahren. Außerdem Rabenkralle ist 25 Monde Akuma ist 17 Monde, wenn Rabenkralle damals 6 Monde gewesen war dann müsste Akuma ja ebenfalls 19 Monate jünger sein, was ja nicht geht da Akuma nur 17 Monde alt ist. Also da kann irgendetwas nicht stimmen...

Noch hinzu kommt das Streuner keine Clannamen tragen dürfen, was auch bedeutet das Rabenjunges wenn sie nicht im Clan geboren ist keinen Clannamen haben dürfte?

Allgemein weiß ich nicht ob die Vergangenheit so geht, denn hier schreibst du das sie nicht im Clan geboren wurde und ihre Mutter gestorben ist bei diesem einsturz des Gebäudes usw (weisste ja selbst) und im eigentlichen Stecki den du ja nur aktualisieren solltest steht eben das der Vater bei nem Kampf starb und das ihre Mutter ihr das auch noch erzählte, folglich starb die Mutter ja doch nach dem Vater. Naja da sind ziemlich viele Dinge die sich mit deinem ersten Stecki beißen und deswegen muss ich auf jedenfall erst einmal Nachfragen. Bitte trotzdem schonmal die anderen Sachen aktualisieren, ich meld mich dann.

Licht der Welt muss noch ausgefüllt werden

LG Feder

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BeitragThema: Re: Rabenkralle   Mi Sep 23, 2015 6:32 am

ich hab es so weit verändert, wobei wohl nciht nciht alles in der vergangenheit weg istwo rabenjunges steht

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BeitragThema: Re: Rabenkralle   Mi Sep 23, 2015 2:07 pm

hab jetzt noch einmal nach gefragt

die vergangenheit geht so nicht, sie wurde zu sehr ab geändert. Bitte schreib sie so wie sie im ersten steckbrief stand. Ein paar details hinzu fügen oder so etwas geht noch aber nicht die komplette vergangenheit von grund auf grundlos ändern

Edit : Licht der Welt fehlt Immernoch! Bitte aufmerksam korrigieren

Lg Feder

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Rabenkralle
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