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Sonnenaufgang (ca. 8:00 Uhr)

Wetter:

Es ist ein kühler Morgen. In der Nacht hatte es gewittert, dadurch findet man nun überall Pfützen im Territorium der Clans. Die Wolken sind bereits weiter gezogen alles ist von einer unangenehm feuchte bedeckt . Die Sonne scheint nun wieder.

Die Jagdbedingungen:

Sämtliche Nagetiere scheinen sich verkrochen zu haben. Vögel werden nun aktiv. Sie suchen im aufgewühlten und noch feuchten Boden nach Würmern, die es nun an die Erdoberfläche verschlägt. Auch Frösche sind nun vermehrt unterwegs!
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 Nebelmond [Aktualiesierung]

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AutorNachricht
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SternenClan Krieger
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Der Super Keks
Dein erster Charakter
die Hexenjagd
 Anhänger des WolfsClans!

Anzahl der Beiträge : 4802
BeitragThema: Nebelmond [Aktualiesierung]    Fr Jul 24, 2015 9:25 am


 
Nebelmond

 
Katzeninfo
Charaktersatz;; wie “Maybe this time... maybe I could see the thruth.
Name: Nebelmond
   Geschlecht: kätzin
   Alter: 20 Monde
   Clan: /
   Rang /
   Hauskatze/Streuner?: Streuner

   

  Mein Aussehen
Do not be mistaken by my outer

  Aussehen: Nebelmond ist eine mittelgroße, dünne kätzin. Mit relativ langen Beinen. Sie sieht wie eine reinrassige Ragdoll kätzin aus trotz der Tatsache das sie ein Mix ist. Dies hat sie wohl ihrer Mutter zu verdanken. Ihr Grundfell ist schneeweiß. Liegt aber trotz der tatsche das es länglich ist immer dicht am Körper an nur manchmal steht es minimal ab. Sie hat schwarz- braune Ohren. Ihm gleichen Ton ist auch ein groß teil ihres Gesichtes. Sie hat eine schwarze Nase. Von dieser seitlich das Fell weiß ist so wie das meiste ihres Körpers und Schnurrhaare. Auf ihrem Nasen rücken ist das erwähnte schwarz-braun deutlich zu erkennen. dieses zieht sich Hoch zu ihren Himmelblauen Augen und umrandet sie. es geht noch ein Stück nach oben zur Stirn Bevor es wider weiß wird. ihre Pfoten sind auch ihn diesen schwarz-braun nur um einiges heller. Um nun zum ende ihres Körpers zu kommen. ihr Schweif dieser trägt um einiges längeres Fell als der Rest ihres Körpers und hat oberhalb ein sehr helles braun was nur am ende etwas dunkler wird.
   Augenfarbe: Hell blau

   

Nebelmond:
 
  Familie
What can I do without you guys only?

  Mutter: Sun tot
   Vater: Abendsonne tot
   Geschwister: Eissturm tot
   Gefährte: /
   Junge: /
   Mentor: /
   Schüler: /

   

  Charakter
Not my outer, but it tells how I really am!

  Charakter: Nebelmond ist eine freundliche kätzin zu denen die sie mag. Man kennt von ihr das sie sehr offen ist und auch das sagt was sie denkt. dabei nimmt sie auch keine Rücksicht auf andere und sagt es einfach frei heraus. An Mut und Temperament fehlt es der jungen kätzin auch nicht wobei ihr Mut sie schon öfters ihn Schwierigkeiten gebracht hat. Sie zählt zu den Katzen die sehr selbstsicher sind und niemanden brauchen zum beweiß ihres Könnens. sie ist keine wirkliche Angeberin. Aber weiß es anderen den Kopf zu verdrehen. Sie hat halt einen gewissen scharm an sich. Auch ist sie ihn keiner Hinsicht Arrogant oder pingelig.  

   Stärken:
~ flink und wenig, sie kann sich sehr gut bewegen oder mehr sie ist sehr gelenkig.

~ Starkes erscheinungs- Bild, sie tritt immer sehr selbstsicher auf. Was dazu fürd das man sie auch respektiert. Und man ihr auch keine schwäche an sieht.

~ Ausdauer, durch vieles Training und Übung hat sie sich eine Bemerkens werte Ausdauer antrainiert.

~ Hinterlistig, sie besitzt einen gewissen scharm. Den sie gerne mal ausnutzt. Sie weiß genau wie sie jemanden ihn eine falle zb locken kann.

~ Wort gewannt, sie weiß mit Worten um zu gehen. Und weiß ganz genau was sie sagen muss wen sie zb. jemanden überzeugen will. Zumindest klingen diese worte für sue überzeugent.

   Schwächen:
~ Rechthaberisch, sie ist eine kätzin die immer recht haben muss. Falls jemand ihr dan widersprich und mit seiner meinung recht hat. Sieht sie das garnicht ein und ist immer noch der meinung das  ihre meinung richtig war.

~ Sie sagt ihre Meinung und nimmt kein Blatt vor den Mund. Manchmal kann sie mit ihren Worten jemanden verletzen.

~ Ehrgeiz, sie ist eine Katze die immer alles schaffen oder können muss. Wenn es nicht funktioniert macht sie es nochmal. man könnte meinen biss sie am ende ist.

~ Mut oder Neugierde, auch wen ihr gesunder Katzen verstand sie vor etwas warnt. tut sie dinge die sie nicht tun sollte und bringt sich häufig ihn unnötige Gefahr.

~ Respektlos oder regeln verachtend, sie hält sich nicht an regeln und hat auch keinen Respekt vor anderen Katzen egal ob älter oder nicht.
   Vorlieben:
~ Schatten, sie liebt die kühle des Schattens.Es ist angenehm einfach ein wenig ihm schatten ab und an mal zuliegen.

~ Herum gehen, egal wo sie läuft gerne durch den Wald oder auch durch das Territorium der Clan Katzen.

~ Recht haben, sie liebt das Gefühl recht gehabt zu haben. Sie kann und darf einfach nicht unrecht haben. eine sache die für sie nicht geht.

~ Nacht, die Nacht mit all ihren Sternen und ihrem Mond findet sie so schön und umwerfend.

~ Familie, sie liebte und liebt es mit Familie oder freunden etwas zu unternehmen.

   Abneigungen:
~ Wasser, sie hast nasses Fell oder regen.

~ Hitze, sie hast es ihn glühender wärme herum zu gehen oder
überhaupt etwas zu tun.

~ Schlamm, sie ist zwar keine pingelige Katze aber Schlamm mag sie einfach nicht. es ist ihr definitiv zu klebrig.

~ Fisch, sie versteht nicht wie man so etwas mögen kann. Sie kriegt schon würgreits beim Gedanken dran. Unappetitlich und  klebrig.

~ Arrogante Katzen, wie zum bs. Hauskätzchen diese arroganten Schnösel. sie hast diese Angeber die nicht wissen wie es ist ums überleben zu kämpfen.


  Verlassene Pfotenabdrücke
That was my time, my paw prints ...

  Vergangenheit: Die ersten sonnen strahlen bahnten sich durch die dicht bewachsenen Bäume, ihren weg. Es herrschte bereits zu dieser Zeit eine gewisse wärme, welche einen noch wärmeren Tag vor ahnen ließ. Unter einen der Bäume im Wald des Nachtclan Territoriums lag eine Schneeweiße Kätzin. Mit zwei weiß-schwarzen Fellbällchen an ihrem Bauch, welche noch nicht einmal die Augen öffnen konnten. Die Kätzin hatte sie eben, ihren ersten Wurf, bekommen. Ein Kater trabte mit einer Maus zwischen denn Kiefern. Richtung der Kätzin. Und legte diese vor ihr ab, bevor er ihr liebevoll über die Stirn leckte. "Iss etwas, du wirst hungrig sein.", sagte der Kater liebevoll. Die Kätzin setzte grade zum sprechen an. Als ein entferntes Rascheln sie nicht dazukommen ließ. "Fischfang, hier ist Nichts !", schrie eine tiefe Stimme. "Wenn ich es dir doch sage.", antwortete eine andere Stimme wieder, welche dem Kater namens Fischfang zu zuordnen war, als die Stimmen in weiter Entfernung mit dem Satz "ich geh jetzt"! vom unbekannten Kater, sich entfernten. Die Kätzin und ihr Gefährte hatten derweil nur die Luft anhalten und hoffen könnten nicht erwischt zu werden. "Abendsonne, wir können hier nicht mehr lange bleiben.", meinte die Kätzin besorgt. "Sun wir müssen noch warten bis die kleinen groß genug sind." meinte der Kater Beruhigen zu seiner Gefährtin. Welche immer noch eine besorgte Miene trug.

2 Monde später ....
"Eisjunges, Nebeljunges!", rief der Kater seinen beiden Zwillingen zu. Welche wie er aussahen. "Papa, wo gehen wir denn hin?", fragte Eisjunges neugierig. "Wir müssen hier weg.", erklärte er "Aber wieso?", fragte die kleine Kätzin. "Das hier ist das Territorium des Nachtclans, der Clan in welchen ich aufgewachsen bin.", erzählte der Kater weiter. "Und wieso können wir dann nicht auch hier aufwachsen?", fragte die Kätzin wieder. Diesmal trat die Mutter der Beiden vor: "Die Clan Katzen würden uns nicht aufnehmen, da ich Streuner bin und ihr halb Streuner seid.", sagte die Kätzin zu ihren Jungen geduldig. uns da sie mit einem liebevollen aber mahnenden Blick an, sodass sie einfach nur tun sollten was man ihnen sagte. Die vier Katzen, erreichten mit ein paar Pausen schließlich einen Ort an welchen sie bleiben wollten, oder zumindest für eine Nacht Schutz suchen konnten bevor sie weiterliefen. Es war bereits dunkel geworden und die Katzen schlichen sich in ein verlassenes Zweibeinerdnest. Die beiden Jungen fanden es in dem staubigen, brüchigen Gebäude sehr spannend sodass sie wie wild rumrasten und tobten, wie es für Junge üblich war. "Hört bitte auf.", sagte die weiße Kätzin liebevoll. "Ich will aber noch spielen!", schrie der junge Kater. "Ich auch!", stimmte ihm seine Schwester zu. Eine ohrenbetäubendes Knatschen brachte die Katzen nun zum stoppen. Die Junge hatten ängstlich die Ohren angelegt. "Mami, was ist das?" fragte der Kater ängstlich. "Alles ist gut mein Schatz.", versuchte die Kätzin ihre Jungen zu beruhigen. "Beweg ..." beging der Kater zu sagen, doch ein weiteres Knatschen erschreckte den jungen Kater so sehr das er los rannten, zu seiner Mutter. Ein lautes knacken sowie einiges an Holzsplittern und Staub kam von der Decke. Die junge Kätzin wollte nun auch weg. Sie wollte auch zu ihrer Mutter, worauf hin es noch lauter knautschte. Ein lautes Krachen. war zu hören doch den Katzen wurde die Sicht durch den ganzen Staub versperrt. Immer mehr brach zusammen, noch dazu war ein schmerzerfühlter Schrei einer Kätzin zu vernehmen. Der große Kater wirbelte hektisch umher und versuchte durch den Staub, welcher durch seine hektischen Bewegungen noch mehr auf gewirbelt wurde, seine Gefährtin zu finden. "Sun!", schrie er verzweifelt. Als der Staub klein bei gab und verflogen war, musste der Kater mit Verzweiflung feststellen das seine Gefährtin unter einen der umgestürzten Balken gefangen war. "Oh nein!", schrie er immer noch verzweifelt und rannte zu seiner Gefährtin. Die Jungen standen eng beieinander und beobachteten das Ganze voller Angst. Der Kater kratzte an dem Holz "Ich bekomme dich da raus!", schrie er mit seiner immer noch verzweifelten Stimme. Ein weiteres Knacken war zu hören und ein andere Balken, welcher kurz davor war die Kätzin zu erschlagen, kam ins wackeln. "Abendsonne, lass es. Ihr werdet mich nicht mehr retten können. Aber bring unsere Jungen in Sicherheit.", sagte sie voller Trauer. "Nein, ich bekomme dich hier raus!", meinte der Kater mit einer traurigen Stimme. "Ihr Beiden, kommt her.", sagte die Kätzin keuchend zu ihren Jungen. Sie bekam kaum noch Luft, noch dazu hatte sie viel Staub eingeatmet. Die Jungen zögerten kein Moment und standen zitternd neben ihrem Vater. "Versprecht mir, dass ihr immer liebt seid und auf euren Vater hört.", sagte die Kätzin "Ich liebe euch, euch drei. Vergesst das nie.", sagte sie mit eine zittrigen Stimme. Die jungen sagten gleichzeitig "Versprochen!" Ein erneutes Knacken lies den Balken über der Kätzin zusammenbrechen "Rennt!", schrie sie. Der Vater nahm noch schnelles ein Jungens zwischen die Zähne. "Nein Mama!", schrien die Jungen so traurig. Sie wussten nicht was da los war. Der Vater schaffte es knapp mit seinen Jungen zu entkommen. Er setzte sie erst ab als er meinte weg genug zu sein. In seinen Augen war deutlich zu erkennen wie traurig er war. Hinter sich sahen die drei noch, wie das Nest komplett zusammen brach und eine riesige Staubwolke es umgab. Die Jungen rannten so schnell es ging zurück. "Mami wo bist du!", schrien sie immer abwechselnd und suchten alles ab. Der Vater der beiden kam zu ihnen und suchte nach seiner Gefährtin. Eigentlich wollte er nur weg hier. Die kätzin schrie plötzlich "Mami!" Erfreut rannte sie zu dem weißen Fell ihrer Mutter. Doch als sie sie an stupste und keine Reaktion bekam, wurde sie unsicher. "Mami wieso stehst du nicht auf, liebst du uns nicht?", schrie sie voller Trauer und drückte sich an sie. Immer wieder stupste sie sie an während ihr Bruder nur wie versteinert da stand und dem ganzen zu sah. "Kommt.", sagte der Vater mit einer voll Trauer aber mit Liebe für seine Familie erfühlte Stimme und ging dabei zu seiner Tochter. Er nahm sie im Nacken hoch und setzte sie etwas weiter weg ab. "Wir müssen jetzt gehen Nebejunges.", sagte er "Und was ist mit Mama?", fragte die Kätzin traurig. "Mama wird nicht mitkommen können.", erklärte der Kater seiner Tochter und seinem Sohn "Und wieso nicht?", fragte der junge Kater "Das erkläre ich euch ein anderes mal.", meinte der große Kater. Und drückte ein letztes mal seine Nase in das Fell seiner Gefährtin, bevor er mit seinen Kindern das Weite suchte. Ganze weit weg von diesem Ort wollte er. An einem Fluss hielten die drei an. Der Vater trank etwas, so wie auch seine beiden Jungen. Der Kater legte sich danach ans Ufer. "Liebt uns Mami noch?", fragte der junge Kater. Seien Schwester sah den Vater der beiden nur etwas bedrückt aber Hoffnungsvoll an. "Natürlich liebt euch eure Mutter noch.", sagte der Kater und leckte seinen Kindern über den Kopf. Diese legten sich zu ihm. Und drückten sich ganz fest an ihn. "Und wieso ist Mami nicht mitgekommen?", fragte der Kater weiter. "Ich erzähle euch etwas.", meinte der Kater. "Dort oben leben sehr viele Katzen sie werden der Sternenclan genannt.", besang der Kater "Aber da oben sind keine Katzen.", stellte die Kätzin fest. "Man sieht sie nur abends, dann funkelt der Nachthimmel. Das ist der Sternenclan. Sie beschützen alles Katzen, die an ihn glauben.", meinte der Kater und warf auch einen Blick zu dem immer dunkler werdenden Himmel hoch. "Und wieso sind die da oben?", fragte Eisjunges. "dort oben, sie unsere Ahnen. Es sind Katzen welche, in dieser Ebene der Welt gestorben sind und nun dort oben weiter leben. Voraus gesetzt sie waren treue und gute Katzen.", erklärte er seinen Jungen weiter. "Mami wird nie wieder kommen, oder?", fragte Nebeljunges dann leise, aber hörbar. "Ja mein Schatz, Mami ist jetzt beim Sternenclan. Aber sie wird immer von da oben auf euch aufpassen.", der Kater wusste das nur Clankatzen in den Sternenclan kam. Aber es war besser für seine Jungen zu glauben das ihre Mutter auch da oben war. Wobei vielleicht gab es ja auch einen Ort für Streuner dort oben. Er leckte denn beiden noch einmal über den Kopf "Und was ist mit den bösen Katzen?", fragte der junge Kater mit etwas trauriger Stimme, welche wohl so klang wegen der Erkenntnis seine Mutter nie mehr zu sehen. "Die kommen in den Wald der Finsternis. Dort soll es ganz dunkel sein. Aber schlaft jetzt.", der junge Kater nickte, schloss die Augen und drückte sich noch mehr an seinen Vater und seine Schwester. "Du bleibst aber immer bei uns, oder?" fragte die Kätzin noch "Ja, für immer. Versprochen." Die Kätzin sah ihn zufrieden an und man konnte in einem gähnen von ihr noch ein "Das ist gut." vernehmen bevor sie auch in den Schlaf viel.
Rest folgt....
   Ereignisse: spezielles erlebt? Tot ihrer familie (mutter,vater und bruder)

   Licht der Welt: Wo, Wann? streuner teritoium. Ihn einer Blattgrüne bei sonnen hoch.

   Inaktivität:  Sie soll als verschollen gelten. Also nicht adoptiert werden oder sterben.
   

   


 
| © by Basic.Love and Crazy.Jo |


 


 

____________________________*meow*____________________________

verliebt  Tintenwolf, ich verzehre mich nach dir  verliebt

Oh, treues Krähenflaum.
Eure Worte entzückten mein Gehör.
Als Dankbarkeit eurer aufrichtigen untergebenheit gebe ich euch einen Keks.
Trotzdem, oh Krähe ,mag ich Tintenwolf lieber


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