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2. Anführer:

//

Heiler:

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Heilerschüler:

Reserviert

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Sonnenaufgang (ca. 8:00 Uhr)

Wetter:

Es ist ein kühler Morgen. In der Nacht hatte es gewittert, dadurch findet man nun überall Pfützen im Territorium der Clans. Die Wolken sind bereits weiter gezogen alles ist von einer unangenehm feuchte bedeckt . Die Sonne scheint nun wieder.

Die Jagdbedingungen:

Sämtliche Nagetiere scheinen sich verkrochen zu haben. Vögel werden nun aktiv. Sie suchen im aufgewühlten und noch feuchten Boden nach Würmern, die es nun an die Erdoberfläche verschlägt. Auch Frösche sind nun vermehrt unterwegs!
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 Kristall

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AutorNachricht
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Anführer
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Der Super Keks
Dein erster Charakter
100 Beiträge im RPG
die Hexenjagd

Anzahl der Beiträge : 1766
Ort : laut meinen Onlinezeiten .. im Forum
BeitragThema: Kristall    Mo Aug 31, 2015 9:33 am


Kristall

Katzeninfo
Auch im Dunklen Nebel erstrahlen Kristalle
Name: Kristall ( späterer Clanname evtl. Kristallnebel
Geschlecht: Weiblich
Alter:39 Monde
Clan: / (später vllt neu entstehender clan)
Rang /
Hauskatze/Streuner?: Streuner


Mein Aussehen
Gefangen von dem Äußeren, frei im Herzen

Aussehen:
Kristalnebel ist von der Grundfarbe Hellgrau . Am rücken und im gesicht ist sie Jedoch dunkler Grau Getiegert . Zum Bauch hin wird das grau immer heller bis es schlieslich fast weiß ist . Ihre Pfoerderpfoten jedoch sind schwarz . Ihr Fell ist zudem sehr dicht und meist anliegend , soweit es mit ihrem Fllufigen langem Fell geht . AM Rücken Liegt ihr Langharrfell noch fast eng an zum Bauch hingegen wird es immer weicher und Watte artiger . Auch wenn ihr Fell sehr warm scheint hält es nicht gleichmäßig warm weshalb sie im winter am rücken offt friert .Ihre Pfoten jedoch hält es gut warm da ihr Langes Fell auch zwischen ihren Ballen hindurch wächst und ihre Pfoten duchgehend warm hält.
Kristallnebel wirkt nicht gerade stark eher zierlich was sie auch ist . Sie ist nicht herrausragend groß und wirkt auch nicht durch ihr Fell so . Doch Ist sie unter dem Fell bepackt mit Muskeln . Ihre beine sind etwas kürzer und mit starken Sprung muskeln. Ihre Krallen sind dick kurz und kraftvoll, jedoch sind sie meist eingezogen so das ihre weichen flauschigen Tatzen einen netten eindruck machen .
Augenfarbe: Ihre Augen Sind stechend grün und sehr hell. In ihnen liegt immer etwas forschendes und berechnendes.



Familie
you are gone .. i Miss you

Mutter: Schatten (erfunden streuner tot)
Vater: Wind (erfunden streuner tot)
Geschwister: löwenbüte (erfunden streuner tot)
Gefährte:/
Junge: /
Mentor: /
Schüler: /


Charakter
Leben ändert einen, der Tod jedoch viel mehr

Charakter: (Ich habe mich viel geändert seit ich ein Junges war, )als Junges sprühte ich vor Ergeiz. Ich wollte alles tun um die Katzen mit denen ich lebte zu verteidigen. Ich war Mutig und stolz darauf. Ja ich war sogar recht arrogant denn ich wusste wie Stark ich schon mit wenigen Monden war. Ich interessierte mich wenige für die Gefühle anderer, solange sie lebten und ich sie beschützen konnte war es mir egal ob sie glücklich waren. Nur meine Schwester war mir wirklich nah. Gegenüber anderen war ich Kalt nur gegenüber ihr war ich die warme fürsorgliche Kätzin. Doch jetzt bin ich jemand neues. Ich habe ein großes Herz und fühle mit allen Katzen mit die ich kenne. Ich verstehe oft dinge die viele andere nicht verstehen würden und bin gerne da für andere. Ich sehe das leiden egal ob von fremden oder von Katzen die ich kenne. Alles würde ich dafür geben zu helfen. Deshalb habe ich auch nichts gegen Hauskätzchen. Ich bin oft die ruhe in person und mich zu reizen ist schwer, doch wenn du mich wirklich genervt hast oder wütend gemacht hast werde ich mich auch nicht so schnell wieder beruhigen. Wen ich einmal nicht mag den werde ich nie mögen und ich vergesse und vergebe niemals. Trotz allem ist mir mein Ehrgeiz geblieben, ich will immernoch die beste in dem sein was ich tue. Und desshalb fürchte ich auch nichts so wie das versagen.
Stärken:
KämpfenObwohl ich inzwischen weniger oft Kämpfe bin ich sehr gut darin, da ich schon in jungem Alter begann zu trainieren um der Beste Kämpfer zu werden den es gibt
Jagenich wollte ebenfalls schon früh alles dafür geben meine Katzen zu beschützen und zu ernähren so übte ich ebenfalls das jagen und wurde schnell gut darin
HeilenMeine mutter bestand darauf mit alles über heilkräuter beizubringen was sie wusste, ich bin natürlich nicht perfekt doch ich kenne mich etwas aus
Empathie Ich bin gut mit Katzen , ist wohl angeboren jedenfalls verstehe ich sie gut.
Geduld Ich habe mit der Zeit gelernt ruhig und geduldig zu bleiben
Schwächen:
SchwimmenMein Fell ist so dicht und dick das es mir fast unmöglich ist zu schwimmen. Außerdem habe ich es nie wirklich gelernt
Angst zu verlieren/ Versagensängste Ich habe große angst etwas Falsch zu machen oder etwas zu verlieren, durch diese Angst mache ich jedoch noch öfter Fehler oder unüberlegte dinge
Sich an neues GewöhnenEs fällt mir schwer mich anzupassen mich an neue Begebenheiten zu gewöhnen und oft befinde ich mich dadurch in lebensgefahr, so kann es sein das ich auf Reisen z.b durchgehend stolpere weil ich ewig brauche mich an neuen Untergrund zu gewöhnen.
labil Ich mache oft den anschein stark zu sein doch ich bin schwach und einfach zu brechen.
Kämpfen Ich kann kämpfen doch ich will es nicht, und dieser Konflikt bei mir selbst sorgt dafür das ich manchmal nicht einmal mehr weiß wie ich ausweiche in Kämpfen
Vorlieben:
LaufenIch liebe es zu Laufen den Wind im Fell zu spüren und den Duft der Welt in der Nase zu haben
Jagen Es ist wie mit dem Laufen, ich fühle mich frei wenn ich jage und auch habe ich das Gefühl nützlich zu sein durch das Jagen
Helfenich habe ein großes Herz und freue mic immer wenn ich etwas gutes tun kann
NachtIch mag die stille und die Dunkelheit in der Nacht denn sie beruhigt und erinnert an das was man verloren hat
HeilkräuterIch liebe den Beruhigenden Duft von Heilkräutern und auch das sie so nützlich sind
Abneigungen:
Wasser Ich hasse es wenn man Fell nass Wird, ich kann mich dann so wenig bewegen und fühle mich so schwer
Dreck/ Schlamm Nichtnur das er in meinem Langem Pelz hängen bleibt und mich schwerer macht. Nein Dreck sorgt auchnoch dafür das sich wunden entzünden
Versagen Ich habe nichtnur große Angst vorm versagen sondern hasse es auch wie die pest..
Nicht Anwesenheit von HeilkräuternIch fühle mich schutzlos und verloren ohne Kräuter in der Nähe
ZweibeinerDiese Monster, es gibt nichts schlimmeres auf der Welt. Durch sie habe ich alles verloren was ich hatte


Verlassene Pfotenabdrücke
That was my time, my paw prints ...

Vergangenheit:
die Sonne erhob sich langsam über die Bäume als leise ein Wimmern die Luft durchschnitt. Sanft leckte die Mutter die beiden Neugeborenen Jungen ab. Eines sandfarben und sehr schmal, das größere von weichem Silber. "ich möchte dieses Kristall Nennen" Miaute der Kater der neben den Jungen stand. "ja Wind ich denke so Können wir sie nennen" Schnurrte die Dunkle Kätzin mit namen Schatten. " Und dieses Nenne ich Löwenblüte weil ihr fell so wundervoll sandfarben ist und sie sicher einmal erblühen wird". Ein warmes schnurren kam von dem Wild durcheinander getiegertem kater der grade zum ertsen mal seine beiden Töchter leckte. Der Tag verstrich und auch die anderen Kamen um die neuen Jungen zu begutachten bis Wind schließlich energisch darauf bestand das die anderen sie in Ruhe ließen.
Sie waren nicht viele. Eine kleine Gruppe Katzen die sich auf der Reise getroffen und mögen gelernt hatten. Katzen sie einen Ort suchten um zusammen leben zu können. Geführt wurden sie von Bernstein. Einem Strengen aber gutem Großen braungetiegertem Kater. Er wurde unterstützt von seinem Bruder Tieger, einem Schlanken silbergetiegertem Kater. Bei diesen beiden begann alles, sie wollten weg von Zuhause in die Freiheit. Sie trafen schon nach wenigen Tagen die Schwestern Rose und Licht. Zwei wunderschöne Weiße Kätzinnen und von dem Zeitpunkt an beschlossen sie einen Lebensraum für sie alle zu finden wo sie gemeinsam leben Konnten. Nicht lange und Tieger und Licht bekamen ein Junges, eine bildhübsche Kätzin die nun den namen Blüte trägt. Dann vor 5 Monden Tragen sie Wind und schatten sie sich schnell in die Gruppe eingliederten. Auch hatten sie einen Schönen Ort zum leben gefunden, doch das Glück sollte nicht lange halten. Bald wurde Schatten schwanger und in einer eisigen Nacht griffen Hunde das Lager der Katzen an. Seit diesem Zeitpunkt laufen sie von einem Ort zum Nächsten in der hoffnung einen Ort zu finden wo sie bleiben können.
"Kristall ? Kristall wo bist du ?" Jaulte Schattens stimme durch das provisorische Lager. Die schöne Kätzin drehte sich suchend im Kreis und erblickte Bernstein " Du musst mir helfen ! Kristall ist weg ! schonwieder .. und sie ist doch erst 2 Monde alt" ihre stimme Zitterte vor angst. Der Getiegerte nickte nur kurz und suchte mit der Kätzin Nach dem Jungen. "He kleine du sollst doch nicht so weit weg gehen" Miaute Bernstein vorwurfsvoll als er das Junge mit einem Stock spielen Sah. " Nerv mich nicht ich kann auch mich aufpassen " Piepste die Silberne Kätzin nur frech zurück. Die orangenen Augen des Katers Funkelten wütend als er das Junge zu den Anderen Zurücktrug.
Weich strich der Wind durch die gräser die sich um die Nester befanden. Es war so ruhig das man selbst jeden schritt des leichtfüßigen Katers hörte. Dann zerriss ein Schrei die Luft und der Kater rannte los. Da lag sie, auf dem Boden, Regungslos. Rose stand daneben ganz in Panik " sie wacht nicht auf !" Kreischte sie voll angst. Das Junge wurde fallen gelassen und Der Kater rannte zu der Kätzin. "M-mami" Wimmerte Kristall leise und Krabbelte zu ihrer Mutter " Mami bitte wach auf ich wollte das Nicht". Dunkle Pfoten zuckten, Blaue Augen öffneten sich. " Mein Schatz.. es geht dir gut" Hauchte Schatten. Noch oft sollte die Kätzin in den Folgenden Monden in Ohnmacht fallen. Und noch oft genug würde Kristall sich dafür die Schuld geben. Es war nicht lange nach diesem Vorfall dass Kristall im Wald saß und an blättern das Jagen übte " Sie ist so schwach.. ich muss für sie die Beste Kriegerin werden die es gibt damit sie glücklich sein Kann und gesund bleibt." Murmelte sie und sprang so leise sie konnte auf ein Blatt. " das machst du schon gut, aber du solltest lieber spielen statt schon zu jagen, du bist noch zu klein" Miaute Tiegers stimme hinter ihr.
"nerv mich nicht" zischte die stimme des Jungesn nur und schon war der Silberne Fellball weggehüpft. Tieger schütelte nur den Kopf und lief zurück in das kleine lager der Katzen. " He Bernstein, ich glaube nicht das wir hier lange bleiben sollten, der Wald ist viel zu Dicht und ich glaube es gibt hier Dachse und Füchse" miaute der Getiegerte besorgt. " Ich weiß tieger doch solange die beiden Jungen sind noch zu klein um weiter zu laufen, Und schatten ist noch zu schwach" antwortete der Braune mit besorgter stimme.
Kaum ein Paar Tage später saß ein Goldgelber fellbausch neben einem Silbernem Fellbausch im Wald auf einem Stein. " Du Kristall, glaubst du wir finden Bald einen Ort zum Leben ?" miaute das Goldene. " Hmm bestimmt Löwenblüte" schnurrte das Silberne" und keine sorge ich pass auf dich auf". Kristall sah ihre schwester an und lächelte. " komm lass uns etwas Fangen spielen" Miaute sie fröhlich und sprang lachend in ein Gebüsch und der Goldene Fellbausch hinterher. Lange liefen die beiden Jungen Lachend durch den Wald bis sich das etwas älterte Junge Blüte Ihnen anschloss. Zwar war sie mehr als Doppelt so alt wie die beiden und doch war sie froh das sie mit den anderen beiden spielen konnte. Als die drei wieder ins Lager zurückkehrten begrüßte Rose die drei. " oh danke das du uns etwas zu essen da gelassen hast" Miaute blüte zu ihrer Tante. die beiden Fellbüschel hatten bisher selten etwas anderes als Muttermilch gegessen und waren jetzt sehr froh mit den anderen eine Maus essen zu dürfen. " darf ich morgen mit euch in den Wald kommen zum spielen ?" fragte Rose leise. Kristall legte leicht sauer den Kopf schief " wir können auf uns selbst aufpassen" Grummelte sie " aber von mir aus komme mit dann spiel auch mit uns Fangen." damit beendete das Junge die unterhaltung und ging zurück in ihr Nest. Langsam beobachteten ihre Grünen Augen wie die Sonne langsam sich zum Horizont senkte und die Gräser goldgelb sich färbten. Leise Hauchte der Wind durch die Bäume und tupfen für tupfen Tauchten die Sterne am immer dunkler werdenden Himmel auf. Geräuschlos kroch die Kälte vom Boden langsam ins Fell des Jungens bis seine Mutter das Silberne zu sich zog und warm Hielt. Und langsam wurde es schwarz um Kristall.
" Komm schon Rose nicht so langsam" Lachte löwenblüte die durch das Gebüsch hüpfte. "Na hopp fang mich doch" Lachte Blüte die Sich hiter einem Stein versteckte. " Mich kriegst du auch nicht" Rief Kristall der Älteren kätzin zu. " Ihr seit so unfair " Jammerte die Kriegerin lachend und huschte durch den Wald. Es war ein schöner Wald groß mit sehr hohen Bäumen. Es war ein Mischwald, wunderschöne ahornbäume reiten sich an große Tannen, zwischen den einzelnen Bäumen waren große buschbewachsene Lichtungen. Und doch hatte man immer das gefühl beobachtet zu werden. Offt spielten die 4 zusammen im Wald und das obwohl Rose eine erwachsene war und eigentlich keinen Grund hatte mit den Jungkatzen zu spielen. Doch dann änderte sich mit einem Tag alles. Kristall und löwenblüte waren grade etwas älter als 4 Monde als sie wieder im Wald spielten, es war immernoch der selbe Wald da Bernstein beschlossen hatte hier sei sicher. Rose lief durch den Wald auf der Suche nach den Jungen denn mal wieder war sie drann mit fangen, doch  plötzlich zerris ein grauenvoller schrei die Luft. " Blüte" Hauchte Rose nur die die stimme sorfort erkannte. Kaum eine sekunde später "Hilfeee" Der schrei kam eindeutig von Löwenblüte. Rose rannte los den Schreien Hinterher. Sie platze auf eine Lichtung und was sie dort sah ließ ihr selbst einen schrei entfahren. Die Junkatzen Waren in eine Ecke gedränkt. Kristall hatte sich schützend und Fauchend vor sie gestellt. Die kleine ätzin Fauchte und bei dem was sie anfauchte blieb rose fast das herz stehen. Sabber lief über lange zähne die aus einem Geöffnetem Maul herausschaute, lange krallen an riesigen Tatzen und Böse Funkelnde schwarze Augen. Ein Riesenhafter dachs stand vor den Jungen die Zitternd hinter Kristall saßen. Wütend fauchend stürzte sich Rose auf den dachs der knurrend nach den Jungen schlug. Daraufhin schrien die kleinen Noch lauter. Mit vor angst weit aufgerissenen augen beobachteten sie wie Die kleine Kriegerin nach dem Riesigen Dachs hieb. " Lauft " Rief sie den Jungen zu. Doch keines davon konnte sich bewegen vor angst. Die schreie der Katzen hatten inzwischen auch die anderen gehört und tieger und bernstein waren sofort losgerannt. doch sie würden zu spät kommen. Ein Schlag und blüte sank zu boden. Zorn kochte in den Jungkatzen auf und wütend fauchend stürzten sich die JUngen auf den Dachs. Tieger und bernstein Blieben vor schreck stehen. Vor ihnen ersteckte sich eine Lichtung, Bedankt mit Fell und Blut. Rose lag auf dem Boden und regte sich kaum. Und auf dem Riesenhaften Dachs  sprangen die Jungen herum Und versuchten ihn zu verwunden. Löwenblüte und Kristall hatten sich inzwischen bis an den Kopf vorbearbeitet und zerkratzdem dem Monster die Augen. Wütend schüttelte dieser den Kopf und die beiden Jungen wurdden abgeschüttelt und blieben gegungslos liegen. Die beiden Krieger Fauchten Wütend los und stürzten sich auf das Tier. Blüte zog sich vorsichtig zurück.
Leise Rollten die Tränen. Eisig wehte der Nachtwind über die Katzen. Leise ein schluchtzen und das leise Tropfen von Tränen auf den Boden. " Rose war .. " erhob Bernstein Zitternd die stimme. " sie war eine .. eine Gute Katze und eine der Besten freundinen die ich hatte" er hielt an und schluchzte laut. " Sie hat unsere Jungen besser verstanden als wir anderen. Und ist .. ist" er senkte den Kopf sein gesicht schmerzVerzerrt. Licht, die schwester Rose´s hob den Kopf " sie ist gestorben um das zu retten was sie liebte" Ihr weißes Gesicht war so voll trauer das die anderen katzen sie nicht anschauen konnten. Im Mondlicht liefen lautlos tränen durch ihr fell. Langsam senkte sie den Kopf um dei Nächste katze sprechen zu lassen. " Sie .. sie war nichtnur eine Kriegerin. Sie war eine Heldin. Sie hat uns gerettet.  War für uns da als wir sie brauchten. Und ich weiß das sie bei uns bleiben wird und uns immer beschützt. Denn in unseren herzen Lebt sie weiter"  Das war Kristalls stimme. Die Kätzin war im Hintergrund geblieben und trat jetzt vor. Das Mondlicht leuchtete auf ihrem zerzeusten Pelz der noch mit dem Blut der Kätzin bedeckt war. sie näherte sich der Toten kätzin und leckte ihr den Kopf. Eine Silbrige träne tropfte auf Roses Kopf. leise murmelte sie "Ich werde dich vermissen"
Die Sonne erhob sich, langsam krabbelte sie über die Steine und Tauchte die weiden in helles blutrot. Leises Atmen von Katzen war das einzige was man hören konnte und ab und an eine Vögelchen was erwachte. Lichts gelbe augen Öffneten sich, wie jeden Morgen waren sie rötlich verweint. Es war nun fast ein Monat her das Rose verstorben war und doch war nichts mehr wie es einmal gewesehn war. Kaum einer redete mit dem anderen. Die Jungen spielten nichtmehr miteinander und die Gruppe lief einfach nur von lagerplatz zu lagerplatz. Licht erhob sich und trabte langsam zu Bernstein " He wach auf .. es ist Zeit das wir uns wieder erholen .. wir haben genug getrauert. Rose hätte nicht gewollt das wir so lange trauern" Miaute sie mit kratziger Stimme.  Bernstein Sah sie verwundert an " ja du .. du hast recht" Mit diesen Worten erhob er sich und rief die Katzen zusammen " Freunde ! Familie ! Wir haben genug getrauert und jetzt sollten wir weiter Machen. Jetzt werde ich einem Wunsch nachkommen den Rose vor einiger Zeit geäusert hatte. Sie wollte das ich Blüte alles beibringe was ich weiß. Ebenso Wird Licht Löwenblüte unterrichten Und Tieger Kristall. Ich hoffe das wir uns so besser verteidigen können und wir nicht nochmal so einen Verlust erleben müssen." Mit den Worten Lief er zu Blüte und  Leckte ihr Über ein Ohr. Licht udn Löwenblüte machten sich als erste gruppe darann zu trainieren und zu Jagen während die anderen Noch im Lager blieben. Kristall Nahm sich eine Maus von dem Stapel essen der inzwischen deutlich geschrumpft war. Dieses Stück beute trug sie zu ihrer immernoch schlafenden Mutter. " Hier mami du solltest etwas essen" Miaute sie sanft und teilte sich die beute daraufhin mit ihrer Mutter.
Inzwischen war Die mittagssonne hoch an den Himmel gekrabbelt und Kristall trabte Tieger mies gelaunt hinterher. " Wir fangen heute erstmal an mit dem Jagen und dann werden wir abwechselnd jagt und Kampf übungen machen. " Miaute er freundlich. Kristalls Augen verengten sich und Funkelten den Krieger böse an "ich brauche dein Training nicht. Ich kann das auch selbst alleine" grummelte sie sauer. Dann drehte sie sich von Dem Grauen Weg hoch erhobenen Schweifes und Schritt hochnäsig in den Wald. Etwas weiter gegangen Kauerte sie sich hin und begann zu schleichen. Tieger blickte verwundert auf die Kätzin und dann bemerkte auch er die Maus die zwischen einigen Wurzeln saß. Dann sprang die Kleine Kätzin vor und schon hing Die beute tot aus ihrem Maul. " siehst du " miaute sie keck " ich kann schon alleine Jagen".Trotz dieses Vorfalls bestanden alle Katzen der Gruppe darauf das kristall weiterhin unterricht bekam. So übte sie zusammen mit ihrer Schwester das Kämpfen und auch gegen Blüte gab es trainingskämpfe und alle gewann die Kleine Silberne Kätzin. Schließlich machte sie zum Spaß auch kämpfe gegen die Älteren so das sie auch oft Licht besiegte und ihren Vater Wind ebenfalls. Keine Drei Monate dauerte ihr Training bis sie eines Morgens vor Tieger Stand und schlicht Miaute : " Du solltest festgestellt haben das ich alles schon kann was du mir Krampfhaft versuchst beizubringen. Ich sehe keinen Grund warum du Weiterhin mein Lehrer sein solltest" Sie reckte den Hals und drehte sich weg, in der drehung schnippte sie dem Krieger über die Nase. Dann verschwand sie im Wald.In den Nächsten Monden sah man Kristall selten Ohne ihre Schwester, Die Beiden Jungen Kätzinnen tollten durch den Wald Jagten suchten neue Lagerplätze und halfen sie aufzubauen. Und obwohl die beiden Kätzinen so brav und nützlich waren ärgerten sich viele Katzen über sie. "Ich weiß ich weiß sie hört auf nichts mehr" Miaute Tieger geknickt. Der Kater hatte wirklich gehofft die Junge Kätzin bessern zu können. " Tut mir leid das ich dir diese Aufgabe gegeben habe" Murmelte Bernstein. Daraufhin meldete sich Schatten zu Wort " Sie ist eben immernoch ein Junges, sie möchte alles können und besser in allem sein als wir großen. Bitte ihr müsste sie Trotzdem weiterhin etwas unterrichten ich denke nicht das sie es sonst schafft" Miaute die Kätzin mit zitternder Stimme. Die beiden Krieger Nickten zaghaft " wir tun was wir können meine Liebe" Schnurrte Bernsteins samptige Stimme.
währenddessen Liefen Löwenblüte und Kristall durch den Wald. " Weißt du warum wir immer nur einige Tage irgendwo Lagern ? Es ist hier doch schön aber schon wollen sie wieder weiter. Ich verstehe das nicht" Miaute löwenblüte weich. " Ich glaube Bernstein und Tieger haben angst vor igrendetwas. Egal wie sicher es uns scheint die beiden Finden immer eine Gefahr und haben damit sogar recht. Ich glaube wir sollten einfach weiter ziehen bis wir etwas gefunden haben wo es wirklich sicher ist" Miaute Kristall so weich wie sie nur zu ihrer Schwester war. " hast du angst ? Keine sorge ich passe doch auf dich auf" Schnurrte Kristall warm. Und löwenblüte blickte ihre Schwester dankbar an. " Komm wir sollten wieder zurück zu den Anderen" Miaute die Silberne Kätzin Hob Ihre Beute auf und Trabte los dicht gefolgt von ihrer Goldenen Schwester.
Die Zeit verstrich während die Katzen weiter reisten. Golden erhob sich die Sonne stich über Blauen Himmel und versank wieder hinter den Bäumen. Wolken zogen über die Gruppe regen und Schnee viel herab. Die tage wurden Kürzer und Kälter bis es schließlich ganz verschneit war. Bis an einem Abend Bernstein alle Katzen zusammenrief. " Freunde ! Familie! Es ist nun lange her seit die beiden Jungen Kristall und Löwenblüte geboren wurden. Sie haben uns inzwischen Gezeigt das sie schon Lange keine Jungen mehr sind. Sie sind jetzt wie wir vollwertige Krieger" Ein schnurren lief durch die Katzen und einige anerkennende Rufe schallten in die Nacht. In den Folgenden tagen Saßen die beiden Jungen Kriegerinen Oft zusammen im Wald auf einem Baum. " Es ist schön das du mit mir geübt hast Kristall. Ich glaube nicht das ich ohne dich schon eine So gute Kämpferin geworden währe" schnurrte Löwenblüte. " Doch das währst du sicher" Miaute Kriatll warm Und leckte der Kätzin über das Goldene Fell während die Untergehende sonne Auch ihr Fell Goldgelb färbte so das es aussah als Währe Kristall nur das Spiegelbild Löwenblütes. Und wieder ging die sonne Unter langsam leuchteten die sterne Wolken flogen über den Himmel die Sonne erhob sich und wanderte erneut über den Himmel. Es wurde wieder wärmer, Tropfen für tropfen schmolz der Schnee davon und langsam falteten sich die ersten Blüten auf. Die Katzen waren in den Monden der Blattleere weiter gezogen und Kristall und Löwenblüte saßen nun zu zweit auf einem Stein und blickten dem Aufegehendem Mond entgegen. Silbern erstreckte sich die vom tau feuchte wiese vor ihnen. Leise schnurrte Kristall und ihre Schester sah zu ihr auf. In ihren Grünen Augen spiegelten sich die ebensogrünen ihrer Schwester. Als würden sie beide in eine Pütze sehen Blickte sei beide die Gleiche Katze an. Das Goldgelbe fell Löwenblütes War vom Mondlicht in silber getaucht worden. Jedes Haar der einen Glich dem der Anderen. Löwenblüte leckte ihrer Schwester leicht übers Ohr. "Ich bin du" Hauchte sie " Und du bist ich" flüsterte Kristall zurück. Sie sahen zum Himmel hinauf wie Langsam der Mond durch die Schwärze der Nacht schwebte. In ihren Grünen Augen spiegelten sich tausend kleine Sterne. Nebeneinander, zwei Katzen die doch nur eine waren. Kristall fühlte die wärme ihrer Schwester. " Bleibst du bei mir Kristall?" Murmelte sie. " ich bin für immer an deiner seite"
Ein Ohrenbeteubendes Quietschen durchriss die Luft. Ein schrei Zerschnitt die Morgendliche Stille. Ein Dumpfer Knall folgte. Dann Stille. Nichts war mehr zu hören. Nur ein Leises Tropfen von Blut auf Asphalt.
Sie waren Jagen gewesen. Schon früh Damit sie fürs Frühstück etwas fangen konnten. Weit waren sie gelaufen bis zu einem Grauen Streifen der abscheulich Stank. Licht Flammte auf ein Schrei sollte die Kätzin noch warnen. Doch jetzt Lag sie im Graß Stark Blutend und nurnoch schwach atmend. Ihre Schwester wich ihr nicht von der Seite. Doch sie schrieb so laut sie konnte nach hilfe. Schrie und schrie bis sie die Katzengruppe kommen sah. Dann verstummte sie und leckte ihre Schwester. Schatten die etwas Heilerfahrung hatte bemühte sich das Leben ihrer Tochter zu retten. Sie neigte sich zu ihrer Schwester. " Wird alles gut meine Kleine" Leise Pochte das Herz der Kätzin und das Blut tropfte auf den Boden. " Keine Sorge ich bleibe doch immer bei dir" Kam kaum hörbar eine Antwort. Poch poch hörte man ihr Herz und das Blut tropfte und tropfte. ein Leises tipp tipp auf dem Boden. Und schwach ihr herz. Poch poch poch .... Dann stille. Stille und noch länger Stille. Dann verstummte auch das tropfen von Blut. Und ein Schrei, voll schmerz und verzweiflung Hallte durch das Land. Löwenblüte war tot.
Tränen Überströhmt stand Kristall neben ihrer Toten schwester. Sie hörte nichts von den Worten die die anderen an sie richteten. Sie hörte nicht die ZweibeinerMOnster die immer öfter an ihnen vorbei Rauschten. vor ihren Augen flimmertn Bilder hin und her. Sie mit Löwenblüte die über Wiesen Rannten und Jagten. Löwenblüte die lachend nach Rose sprang um sie zu Fangen. Sie hörte das lachen der Goldenen Kätzin und ihr schnurren. Sie fühlte die wärme neben ihr und sah ihre Schwester vor sich, die ihr so glich als währen sie die selbe Person. Sie hob die Pfote und berühte die ihrer Schwester, Grüne Augen leuchten ihr entgegen und dann ein Sprung, ein Sprung durch das Spiegelbild und es zerbrach. "warum" Flüsterte sie mit Gebrochener Stimme " Warum habt ihr nicht Geholfen" brüllte sie die anderen an " Was seit ihr für nutzlose fellhaufen die nichtmal einer Katze helfen können ?! " ihre Stimme überschlug sich vor verzweiflung. "Ihr-" Tieger unterbrach sie " Dann machs doch besser!" seine Stimme war Wutverzerrt und doch so voll trauer. "werd ich.. werd ich" Hauchte Kristall. "Ich bin du" Hauchte sie " Und du bist ich"die Worte hallten in ihrem Kopf nach. Sie hob ihre Grünen Augen zu Aufgehenden Sonne die ihr Fell in Warmes Gold tauchte. Tränen Glitzerten wie Diamanten " Und nun ..sind wir .. ich" Hauchte sie und leckte ihrer Schwester ein letztes Mal über den Kopf bevor die wärme sie verließ.
Ein Tag nach dem Anderen kam und ging und Kristall lebte wie im Traum. Sie erwachte und lernte. Dann ging sie schlafen und erwachte wieder. Schatten und auch Bernstein kannten sich ein bisschen mit Heilkunst aus und beide Waren bereit Kristall etwas beizubringen. Den Ganzen tag über Murmelte sie kräuter und Anwendungen zusammen die sie schon gelernt hatte. Kein anderes Wort drang über ihre Lippen als Heilkräuter. Sie gab nichtmehr an schwieg und lernte. Sie wurde freundlicher und verschwiegener. " Ampfer ist für wunden gut und wird zerkaut. Brennesseln auf Wunden legen gegen schwellungen. Und essen um vergiftungen zu bekämpfen. Himbeerblätter sind bei der Geburt von Jungen gut um blutungen zu stillen. Mutterkraut gegen erkältungen schmerzen und Fieber." Beendete sie ihren Abend mit den Kräutern die sie kennen gelernt hatte. Jeden Morgen stadn sie auf und ging mit einer Anderen Katze in den Wald zum Kräuter sammeln und kennenlernen und bald hatte sie alles gelernt was die anderen Wussten. Und obwohl es nicht viel war hatte sie alles Wissen der Katzen zusammengetragen und vereint. Wenn sie nun ich den folgenden Monden auf streuner Trafen fragte sie jede dieser Katzen freundlich ob sie nicht noch einige Heilkräuter wüssten. So lernte sie tatsächlich noch etwas. " Beinwell .. beinwell so ein wichtiges Kraut was sagte der streuner ? ehhm Gegen schwellungen Knochenbrüche und ähnliches Manchmal auch bei Lungen oder Magenbeschwerden" sie schnurrte dankbar als sie sich an alle diese Streuner dachte die ihr etwas beigebracht hatten. Und weiterhin lebte sie wie im Traum. Sie bemerkte kaum wie sie von Ort zu Ort Zogen neue Lager aufbauten und wieder einrissen. Sie beachtete nicht die Wege die sie zurücklegten. Das einzige was es für sie gab war ihre Schwester. Jeden Morgen erwachte sie und merkte das Löwenblüte nichtmehr da war und ihr Herz schien sich vor schmerz zusammenzuziehen. Nachdem die letzte Träne von ihrer Wange gerollt war erhob sie sich und arbeitete, sammelte kräuter oder Jagte. Sie fühlte immernoch wie ihre Schwester bei ihr war. Die Währme. Ihre Stimme. Alles schien bei ihr zu sein. Sogar wenn Kristall die Heilkräuter aufsagte schien es ihr als ob es ihre Schwester währe die Sprach und nicht sie. Ja oft glaube sie nicht Löwenblüte sei tot sondern sie . Und das machte sie irgendwie froh. Denn sie waren eine Katze, schon immer gewesen und würden es auch bleiben.
Dann, nun einige Monde nach Löwenblütes Tod kurz nachdem Kristall 25 Monde alt geworden war lief sie gerade auf der Suche nach Kräutern durch den Wald, als sie plötzlich in einen dunkelgrauen Kater knallte. "Oh verzeih das ich dir in den Weg gelaufen bin" Miaute Kristall und senkte den Kopf. " Schon ok" Miaute der Kater und fügte etwas verwundert an " Warum hast du mich nicht angegriffen ?" Kristall legte den Kopf schief und miaute " Ich kenne dich nicht und du hast mich nichts getan. Also habe ich keinen Grund dich anzugreifen." der Kater schnurrte beruhigt. " Möchtest du mich vielleicht begleiten ? wir sind eine Gruppe Katzen und versuchen hier zusammen sicher zu leben. Und du scheinst mir ein guter Kerl zu sein und wir würden dich sicher gerne mitnehmen. Oh und mein Name ist Kristall" Miaute sie freundlich. " Ja ehh mein Name ist Nebel und eh sicher gerne" miaute er absolut verwirrt. Dann lief die hell silberne Katze los und der dunkle folgte ihr. Sie liefen durch einen recht dunklen Nadelwald bishin zu einer Lichtung. Diese war bewachsen mit Brombeerbüschen die nun als Nester benutzt wurden. Licht war grade damit beschäftigt in Kristalls bau die Ranken so zu verweben das im Innenraum mehr platz war. Tieger arbeitete an einer Ummantelung die aus zusammengeschobenen Sträuchern erde und steinen Bestand. Al er den Fremden Kater erblickte fauchte er kurz doch lockerte sich auf als er Kristalls Gesichtsausdruck sah. " Das ist Nebel, hab ihn im Wald gefunden. Keine Sorge Tieger er ist recht nett. Ich denke er könnte sich und vielleicht anschließen." erklährte sie schnell. Der getiegerte musterte Nebel lange und miaute dann Knapp. " soll Bernstein entscheiden." dann begleitete er den Neuen ins lager. Kristall begab sich sofort in ihren Bau und sortierte die neusten Heilkräuter ein. Nebel lief ihr schnell nach. " ich kenne mich etwas aus mit Heilkräutern. Kann ich dir vielleicht etwas Helfen ? " Kristall lächelte grlücklich und ließ sich von dem Kater helfen. Er erklähtr ihr noch einiges was sie nochnicht wusste über die Kräuter die sie heute gesammelt hatte. Am Abend erlaubte sie dem Fremden in ihrem Bau zu bleiben und ging daraufhin zu Bernstein. " Er ist wirklich ein Guter Kater Bernstein. Er hat mir heute schon viel beigebracht udn ich möchte das er bleibt." Sagte sie freundlich. " Ja kristall ich hatte sowieso vor ihm zu erlauben das er bleibt." Kristall danke ihm und lief glücklich zurück in ihr nest.
So vergingen viele Schöne Monde welche die Gruppe erstarken ließ. Das lager beute sich stück für Stück auf und was bald ein Sicheres Zuhause. Nebel nahm schnell den Platz als Großer Bruder für Kristall ein was sie wirklich sehr freute. Das leben lief ruhig weiter die Katzen jagten bauten und waren glücklich.  Doch wieder würde Kristalls leben zerrissen werden. Nun war Kristall fast 34 Monde alt und sie ihr Vater und Nebel machten sich auf zu Jagen. Sie kamen an einen schmalen Zweibeinerpfad. Und plötzlich hörte sie ein Geräusch und sie stand da wie eingefrohren. Der gestand drang in ihre Nase ihr Herz Pochte wie wild. Sie sah wieder das Schwarze Blitzen hörte wieder einen Dumpfen knall und sah wie ihre Schwester zusammenbrach. Ein Schrei riss sie aus ihrem Traum. Nebel stand vor .. etwas Blutigem. Ein Lauter schrei entfuhr ihr als sie erkannte welche Katze da lag. Ihr herz blieb fast stehen. Tränen liefen ihr übers gesicht und leise flüusterte ihr sterbender Vater " Meine Kleine, du bist so eine wundervolle Katze geworden. Du bist du und doch deine Schwester. Vergiss nicht ich bleibe immer bei dir. Ich hab dich lieb meine Kleine-" Dann hörte sein Herz auf zu schlagen. Durch einen Tränenschleier glaubte Kristall etwas zu erkennen. Es schien ihr als währe es ihre schwester. Die sich zu ihrem Vater beugte und langsam hob sich ein Schatten aus ihm Heraus. dann trat die Goldene zu ihr heran. Kristall glaube ihren Duft zu riechen. Leise hauchte ein Windstoß " Schwester.. ich liebe dich" Kristalls gründe augen Blinzelten und der Tränenschleier riss kurz ab. Keine Katzen waren vor ihr Nur Nebel der verzweifelt bei ihr stand. Langsam von Trauer vernebeld Trugen Kristall und Nebel den Körper von Wind zurück ins Lager. Keine Katze sprach ein Wort. Schweigend und weinend saßen sie eine Nacht und einen Tag bei Winds totem Körper. Dann erhob kristall die Stimme " Meine Familie, ich liebe euch alle und ich weiß in unseerem Herzen wird Wind immer bei uns bleiben " dann schwieg sie. Ihr blick schweifte durchs Lager als ihr Auffiel das ihre Mutter fehlte. silberne Pfoten liefen durch den Wald rannten und suchten. Doch nirgends fand Kristall ihre Mutter. Die Sonne ging langsam unter und Kristall spührte wie ihr herz schnller schlug und die Bäume immer näher zu kommen schienen. Und dann sah sie einen umriss. Eine dunkle Kätzin stand auf einem Ast. Unter diesem gähnende leere. Langsam schritt Schatten nach vorne. "mami" schrie Kristall. tränen rannen über ihre Wangen. "mami komm da runter!" rief sie verzweifelt. Doch ihre Mutter lief weiter. leise flüsterte sie "und auch du wirst mich verlassen" mit diesen Worten ließ sie sich fallen. Ein Knacken. Laut und herzzerreißend. Langsam ganz langsam blickte sie über den Rand der Klippen. dort zwischen Steinen lag zerfestzt der Körper ihrer Mutter. Kristall schrie und schrie und schrie. Sie drehte sich um und lief. Verließ ihre Gruppe und alles was sie jeh hatte.
seither bin ich nun auf der Reise und hoffe hier nun einen platz zum leben gefunden zu haben.


Ereignisse: Geburt, Training mit Schwester, Leben in Katzengemeinschaft, Unfall der Schwester, Tot der Schwester, Heilkunde übungen, Tod des Vaters, Selbstmord der Mutter

Licht der Welt: Anfang blattfall bei sonnenaufgang



Inaktivität: wenn ich mal nicht da bin ist sie eben Kräuter sammeln, und sagt kuri bescheid dann komme ich so schnell wie Möglich





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Zuletzt von Düsterlicht am Mi Sep 16, 2015 7:30 pm bearbeitet; insgesamt 18-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kristall    Sa Sep 05, 2015 3:48 pm

Huhu,

bitte bis zum 12.09 fertig machen

LG Federchen

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BeitragThema: Re: Kristall    So Sep 13, 2015 1:24 pm

Hallo,

Da Düsterlicht krank war habe ich ihr erlaubt den Charakter bis Dienstag fertig zu machen.
Bitte melde dich das nächste mal wenn du krank bist ab.

Liebe Grüße, Rat.

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BeitragThema: Re: Kristall    Di Sep 15, 2015 7:30 pm

so ich bin endlich durch XD gott sei dank
und bereit für Verbesserungen ^^

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Danke Kuri *-*

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BeitragThema: Re: Kristall    Mi Sep 16, 2015 2:46 pm

Huhu,

beim Aussehen
Zitat "- Stärken, Schwächen, Vorlieben und Abneigungen gehören nicht in den Text"
dazu gehören unter anderem auch " Doch Ist sie unter dem Fell bepackt mit Muskeln die sie zu einer guten Kriegerin machen  Ihre beine sind gut zum rennen gebaut, jedoch sind ihre Etwas kürzer und mit starken sprung muskeln bedeckt so das sie gut springen kann .  . Ihre Krallen sind mit das Stärkste an ihrem Körper "

Mentor: da sie eine Streunerin ist muss dieses Feld frei gelassen werden (Streuner haben keine Mentoren)

Geschwister, Löwenblüte ist ein Clanname, wenn ihre Schwester eine Streunerin war sollte sie auch einen Streunernamen haben.

Charakter
"Ich habe mich viel geändert seit ich ein Junges war," " Doch jetzt bin ich jemand neues." gehört nicht hinein, (kann man glaube ich seit neustem aber in klammern schreiben? oder als Anmerkung darunter.
Auch die ganzen sachen aus der Vergangenheit gehören hier nicht hinein o.o wenn dann gehört das zur vergangenheit, da bin ich mir aber nicht sicher. Hier sollte stehen wie der Charakter ist und nicht wie er irgendwann mal war oder wie er sich geändert hat

Zitat" - Der Text muss aus einer Beschreibung des Charakters bestehen, Erklärungen warum der Charakter so ist gehören nur rein, wenn sie nichts aus der Vergangenheit beschreiben, ebenso dürfen hier keine Vorlieben und Abneigungen stehen, geschweige denn Stärken und Schwächen"

"Denn ich weiß wenn ich versage aufgebe oder etwas nicht schaffe werde ich das letzte bisschen verlieren was mich noch ausmacht." gehört auch nicht hinein, sagt schließlich nichts über den Charakter aus.

bitte hier das Zitat berücksichtigen und so umschreiben das es passt.

"Empathie Ich bin gut mit Katzen , ist wohl angeboren jedenfalls verstehe ich sie gut." diese stärke verstehe ich nicht ganz, welche vorteile hat sie dadurch? Eigentlich kann man ja auch nicht bestimmen ob anderen katzen einen mögen oder nicht.

"Sich an neues GewöhnenEs fällt mir schwer mich anzupassen mich an neue Begebenheiten zu gewöhnen und oft befinde ich mich dadurch in lebensgefahr" hast du dafür vielleicht ein beispiel? o.o wie man sich in lebensgefahr begibt nur weil man sich an etwas nicht gewöhnen kann : O

"labil Alle Katzen denken ich sei so ruhig und stetig. Doch ich bin schwach und einfach zu brechen.
" du kannst nicht bestimmen was andere katzen denken : O dies ist ansichtssache

"Kämpfenja es ist meine Größte stärke und auch meine Größte schwäche. Ich kann kämpfen doch ich will es nicht, und dieser Konflikt bei mir selbst sorgt dafür das ich manchmal nicht einmal mehr weiß wie ich ausweiche in Kämpfen"hier gehören nur schwächen hin keine stärken.

das wärs dann glaube ich

lg feder

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BeitragThema: Re: Kristall    Mi Sep 16, 2015 7:33 pm

So hab das überarbeiten was ich konnte. Den Namen löwenblüte muss ich behalten der ist mit absicht so gewählt um sie herauszuhaben aus der Familie. Damit will ch nicht sagen sie sei eine Clankatze oder so. Normale Katzen könnten ja acuh solche Doppelnamen haben und nicht in nen clan gehören.

Das mit der Emphatie ist nicht gemeint das katzen sie mögen o.o Emphatie beschreibt die Fähigkeit mit Menschen also im dem fall katzen umzugehen. Also sie zu verstehen und mit ihnen zu fühlen. Und wen man in sowas gut ist kann man das wohl stärke nennen.
bei dem Kämpfen, da hab ich das so geschrieben um zu erklähren warum es bei Stärke UND bei schwäche steht aber wenn das auch ohne erklährung ok ist dann lass ich die eben weg.

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Danke Kuri *-*

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BeitragThema: Re: Kristall    Sa Sep 19, 2015 9:54 pm

Huhu,

Normale Katzen dürfen keine Clannamen tragen. Das dürfen nur Clankatzen. Also muss sie einen anderen Namen getragen haben als sie noch Streuner war.

siehe: http://www.nachtclan.com/t63-erklarungen-zu-den-namen

" (ICH HABE MICH VIEL GEÄNDERT SEIT ICH EIN JUNGES WAR, )als Junges sprühte ich vor Ergeiz. Ich wollte alles tun um die Katzen mit denen ich lebte zu verteidigen. Ich war Mutig und stolz darauf. Ja ich war sogar recht arrogant denn ich wusste wie Stark ich schon mit wenigen Monden war. Ich interessierte mich wenige für die Gefühle anderer, solange sie lebten und ich sie beschützen konnte war es mir egal ob sie glücklich waren. Nur meine Schwester war mir wirklich nah. Gegenüber anderen war ich Kalt nur gegenüber ihr war ich die warme fürsorgliche Kätzin. " Dieser Teil gehört immer noch nicht in den Charakter sondern in die Vergangenheit, da sie nicht den jetzigen Charakter beschreibt sondern aussagt wie die Katze Damals war.

könntest du das mit der Emphatie dann in dem Steckbrief besser beschreiben? sodass es gleich beim lesen klar hervor geht was du damit meinst . Ich würds dann auch eher Einfühlungsvermögen oder so nennen o.o das sagt dann zumindest besser aus was du damit genau meinst.

du hast kämpfen sowohl bei Schwächen als auch bei Stärken auf geführt. entweder sie ist gut oder schlecht darin. Es kann nicht sein das sie zwar gut im kämpfen ist aber dann wieder schlecht darin o.o das wiederspricht sich ich kann nicht super gut in etwas sein und gleichzeitig total schlecht darin.

Lg

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